Volker Eichelmann

Künstler, *1973 in Hamburg, lebt in London

hartware
2002
no one ever dies there, no one has a head

What does it mean when a whole culture dreams the same dream, 1999-2000
Publikation und Posterserie, 1999
Volker Eichelmann,
Roland Rust und Johannes Schweiger gemeinsam mit Nicole Kapitza
Kontakt:
VTO Gallery, London

Wie eine Sammlung von
unheimlich-unglaublichen Verschwörungstheorien liest sich die in der Typografie von LED-Displays gestaltete Publikation und Posterserie "What does it mean when a whole culture dreams the same dream" von Volker Eichelmann, Roland Rust und Johannes Schweiger. Aufgezählt werden zum Beispiel hier die unfassbaren Parallelitäten im Lebenslauf der beiden us-amerikanischen Präsidenten Abraham Lincoln und John F. Kennedy, die beide bekanntlich einem Attentat zum Opfer fielen: 1846 wurde Lincoln und 1946 Kennedy in den Kongress gewählt, beider Nachnahmen umfasst 7 Buchstaben, Lincoln wurde 1860 und Kennedy 1960 Präsident der USA. Die Frauen beider Präsidenten verloren ein Kind im Weißen Haus. Lincolns Sekretär hieß Kennedy, Kennedys Sekretär hieß Lincoln. Lincoln wurde in einem Theater namens Kennedy erschossen, Kennedy wiederum in einem Auto, das Lincoln hieß....

Links

www.doyou.at
http://www.nicolekapitza.com/what_does_it_mean.html