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Werke
(Auswahl)
| Stefan
Altenburger, Promenade, Videoinstallation, 1999 |
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Die
Videoarbeiten "Promenade" von Stefan Altenburger und "Circus"
von collectif_fact greifen urbane Raumkonzepte auf, wie sie in den
virtuellen Welten dreidimensionaler Computeranimationen generiert
werden. In beiden Fällen werden die vertrauten Parameter von
Raum, Ordnung und Orientierung, entlang derer der Betrachter durch
die simulierten Städte navigiert, aufgehoben und dabei die Illusion
einer linearen Fortbewegung verschoben.
Altenburger bedient sich der von sämtlichen Spielfiguren
verlassenen Raumkulissen des Computerspieles "Silent Hill",
um darin seinen einsamen Helden auszusetzen. Ziellos bewegt dieser
sich, wie entlang eines Möbiusbandes, durch die entleerte nächtliche
Stadt, wird durch Hindernisse zur Umkehr gezwungen, passiert wiederholt
die selben Orte.
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| Cédric
Bobay |
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Cédric
Bobay wird für die Ausstellung eine neue Arbeit produzieren,
die sich mit dem Umfeld des Ausstellungsortes auseinandersetzt: dem
stillgelegten Hochofenwerk auf Phoenix West.
In der Vergangenheit hat Bobay mit verschiedenen Sätzen und Statements
im öffentlichen Raum gearbeitet und hat dabei u.a. das (nicht
realisierte) Konzept für eine Projektion des Wortes "Gott"
auf einen Zürcher Kirchturm entwickelt.
http://www.cedricbobay.com
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etc.
publications
( Nicolas Bourquin, Sven Ehmann, Krystian Woznicki), Swiss
etc., Publikation + Installation, 2004 |
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Mit
dem "Modell Schweiz" beschäftigen sich Nicolas Bourquin,
Sven Ehmann und Krystian Woznicki in ihrer Installation und ihrem
Reader "Swiss etc.", die beide im Kontext der Ausstellung
entwickelt werden. Das Modell Schweiz wird dabei als ökonomische
Sonderzone im Abgleich mit Staaten wie Malaysia und Uruguay untersucht.
Die politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Selbstbilder
des Alpenstaates werden darüber hinaus auf ihre Widersprüche
hin reflektiert.
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| Christoph
Büchel, An
Oval Office Tour With President George W. Bush, 2003, Video, 7:09 |
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Die
Identität von Subjekt und Raum wird kaum perfekter inszeniert
als in den Bildwelten des politischen Marketings. Das Umfeld des jeweiligen
Protagonisten dient hier einzig und allein
der unmittelbaren Spiegelung seiner Werte und Machtansprüche.
Die beiden Videoarbeiten von Christoph Büchel, "An Oval
Office Tour With President George W. Bush" und "La Suisse
Existe", führen diese Bildstrategien vor. In beiden Fällen
handelt es sich um vorgefundenes und nicht weiter durch den Künstler
bearbeitetes Material. Das eine Video ist eine Produktion des Weißen
Hauses und zeigt George W. Busch, wie er uns höchstpersönlich
durch das Oval Office führt. Die Architektur, Möbel, Gemälde,
Skulpturen und Fotografien, die er uns näher bringen möchte,
bilden gleichsam die Matrix einer ideologisch aufgeladenen Erzählung
ab, an dessen Anfang und Ende die Macht und das Selbstbild des Präsidenten
steht. |
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| Christoph
Büchel,
La Suisse existe, 2000, Video, 7:10 |
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| Das
zweite Video ist die Aufzeichnung der zum Millenniumswechsel im Fernsehen
ausgestrahlten Neujahrsansprache des damaligen Schweizer Bundespräsidenten
Adolf Ogi. Er befindet sich vor einem verschneiten Tunnel in seiner
Heimatstadt, dem, wie er ausführt, symbolträchtigen
Lötschbergtunnel , und rekapituliert daran Schweizer Tugenden,
Heimatliebe und Weltoffenheit. Der repräsentative Akt der Verschmelzung
von Naturraum, Technik, Nationalbewusstsein und politischem Selbstverständnis
gerät hier allerdings ungewollt aus den Fugen. |
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| Fatma
Charfi |
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| Die
in Tunesien geborene und in Bern lebende Künstlerin Fatma Charfi
entwirft in ihrer Diainstallation ein zwiespältiges Verhältnis
zur Schweiz. Das Selbstporträt zeigt die Künstlerin mit
ernstem Blick, verhüllt von einem schwarzen Trauerflor. Dieser
ist übersät von kleinen schwarzen und roten Papierfiguren,
den sogenannten Abroucs, wobei die roten Figuren ein weißes
Kreuz, also die Schweizer Nationalflagge tragen. |
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| collectif_fact,
Circus,
2003, Videoinstallation |
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Die
von collectif_fact generierte Kamerafahrt durch eine virtuelle Umgebung
basiert auf digitalen Fotos eines realen Platzes in Genf. Die Bilder
wurden am Computer in mehrere Schichten aufgelöst und mit einem
3D Programm so reorganisiert, dass die verschiedenen Bildelemente
und -schichten nun je einer eigenen Bewegungslogik folgen. Der Betrachter
navigiert durch eine fragmentierte Stadtlandschaft, innerhalb derer
jegliche Bezugspunkte auseinanderdriften.
http://www.collectif-fact.ch
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| Eric
Hattan |
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In
den Videoarbeiten von Eric Hattan, die er auf seinen unzähligen
Spaziergängen oder aus dem fahrenden Auto heraus filmte, ruht
der Blick auf völlig unspektakulären Orten, Situationen
und Ereignissen: Sie folgen dem aufgehenden Mond, beobachten Baustellen,
den Verkehr, oder achtlos weggeworfene Gegenstände, die der Wind
fortträgt. Erst dadurch, dass diese "Nebensachen" ihrem
alltäglichen Kontext enthoben wurden, erhalten sie einen Status
des Besonderen, dessen Bedeutung jedoch offen bleibt.
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| Andreas
Hofer, Flüchtige
Räume, 2002, Fotoserie |
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Auf
unterschiedliche Weise dekonstruieren Andreas Hofer und das Künstlerduo
Dagmar Keller/Martin Wittwer die Illusionsräume der Fotografie
und des Kinos. So inszeniert Hofer mit seinen digital manipulierten
und zu einem Tableau arrangierten Architekturfotografien ("Flüchtige
Räume") ein hybrides, zutiefst irritierendes "Trompe
lil" zwischen realem und konstruiertem Raum, Illusion
und Desillusion, Innen und Außen.
http://www.andreashofer.ch
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| Teresa
Hubbard / Alexander Birchler, Detached
Building, 2001, Videoinstallation, 05:38 sec, loop |
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| In
der Videoinstallation "Detached Buildung" von Teresa Hubbard/Alexander
Birchler schwenkt die Kamera in einer konstanten Bewegung entlang
des Innen- und Außenraums eines Wellblechschuppens hin und her,
der von einem verwahrlosten Garten umgeben ist. Im Innenraum des Schuppens
fährt die Kamera zunächst über leere Bierflaschen und
diversem Hausrat, bis sie auf eine Gruppe männlicher Teenager
trifft, die ein Rockmusikstück probt. Jeder der jungen Musiker
ist in sich versunken. Es herrscht, trotz des warmen Lichtes, in das
der Schuppen eingetaucht ist, eine triste Stimmung. In der nächtlichen
Szenerie des Außenraumes ist ein weiblicher Teenager damit beschäftigt,
Steine auf ein Gebäude im Hintergrund zu werfen. Wie in anderen
Videoarbeiten von Hubbard/Birchler entsteht an den Schwellen zwischen
Innen und Außen ein Leerfeld, wird eine visuelle Pause erzeugt,
innerhalb der sich Zeit- und Raumverschiebung ereignen und dabei die
Linearität des Erzählflusses durchbrechen. Auf dem "Rückweg"
der Kamera ist das Mädchen plötzlich verschwunden und auch
der Schuppen ist leer. Dann beginnt der Loop von vorne. In "Detached
Building" fallen nicht nur Zeit und Raum beständig auseinander,
sondern spiegeln diese Brüche auch die Ein- und Ausschlüsse
innerhalb des Geschlechterverhältnisses wider. |
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| Steeve
Iuncker, Cannes,
2000, Fotoserie (s/w) |
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Der
Fotograf Steeve Iuncker hat im Auftrag eines bekannten Magazins eine
Reihe von Situationen während der Filmfestspiele in Cannes aufgenommen.
Die Orte, Figuren und Szenerien seiner s/w Bilder lassen keinen Zweifel
darüber entstehen, dass es sich um ein glamouröses Ereignis
handelt. Allerdings wird der mondäne Lebensstil hier weniger
durch die Stars, sondern vielmehr von "Randfiguren" repräsentiert.
http://www.attitudes.ch/energies/iuncker/Iuncker.htm
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| Park
Junebum, Parking, Video, 2001/2002 |
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| Aus
der Vogelperspektive beobachten wir in den beiden Videos des koreanischen
Künstlers Park Junebum die Verkehrsströme an einer Kreuzung
bzw. einem Parkplatz. Der Künstler hat in diese Situationen eingegriffen:
er ist beim einparken "behilflich" und "regelt"
den Verkehr. |
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| Park
Junebum, Crossing, Video, 2001/2002 |
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| Dagmar
Keller / Martin Wittwer, MORE
TO COME, 2003, Closed Circuit Installation |
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| Dagmar
Keller/ Martin Wittwer stellen in ihrer Closed
Circuit
Installation "MORE TO COME" die perfekte Illusion eines
bewegten Landschaftsbildes her, deren Konstruktion sie zugleich rückgängig
machen. |
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| Franticek
Klossner,
Mess up your mind, 2001, High Speed Videoinstallation |
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Eine
radikale Deformation des Selbst betreibt Franticek Klossner sozusagen
an der unmittelbaren "Fassade" des Ichs: dem Gesicht. Seine
Videoinstallation "Mess up your mind" besteht aus acht Projektionen,
die Porträts verschiedener Personen zeigen. Ihre Gesichter sind
mit einer Hochgeschwindigkeitskamera, die für militärische
Zwecke entwickelt wurde, gefilmt worden. Diese Kamera erzeugt über
3.000 Bilder pro Sekunde, so dass die Bewegungen der Porträtierten
erheblich verzögert, ihre Gesichter bis ins Monströse verzerrt
werden.
http://www.franticek.ch
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| Chantal
Michel, Während
der ganzen Zeit wuchsen und wuchsen die Kinder und stellten nur die
eine Frage, während die Erwachsenen ratlos und grossartig lächelnd
schrumpften und schrumpften, 2003,
C-Prints, 130 x 130 cm |
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Schauplatz
der Fotoserie von Chantal Michel sind die desolaten Räume eines
verlassenen Hotels, in das die Künstlerin eingedrungen ist, um
sich dort selbst vor der Kamera zu inszenieren. Sie trägt lange,
edle Kleider zu eleganten Schuhen, deren Reinheit und Unversehrtheit
dem Umfeld diametral gegenüberstehen. Zugleich wählt die
Künstlerin ungewöhnliche Positionen: Sie sitzt auf einem
Stuhl, der wiederum auf einem Tisch platziert ist, steht auf einem
Kaminsims oder lugt unter einem Sofa hervor. In jeder Szene taucht
die Künstlerin in einem anders farbigen Gewand auf, das jeweils
die Farbe von verschiedenen, in der Nähe angeordneten Objekten
aufzugreifen scheint wie der zarte Versuch einer Tarnung. In
einer doppelten Bewegung geht die Figur in ihrem Umfeld auf und wird
doch zugleich von diesem abgestoßen. In aller Präsenz und
Einbettung in den Raum bleibt sie doch eine geisterhafte, fremde Erscheinung.
Dieses ungeklärte Verhältnis lädt wiederum zu einer
Vielzahl von Spekulationen über das vor Ort Geschehene ein.
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| Frédéric
Moser / Philippe Schwinger, Acting
Facts, 2003, Videoinstallation |
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| Die
Geschichte, die in der Videoinstallation "Acting Facts"
des Künstlerduos Frédéric Moser/Philippe Schwinger
entwickelt wird, entsteht im Wesentlichen außerhalb des Bildraums.
Ausgangspunkt ist hier ein konkretes historisches Ereignis: das Massaker,
das US-Soldaten während des Vietnamkrieges in My Lai an Hunderten
vietnamesischen ZivilistInnen verübt haben. Auf der Basis von
Augenzeugenberichten wird dieser Vorfall von einem Schauspieler, der
sich vor der neutralen Kulisse eines Pinienwaldes befindet, szenisch
interpretiert. Dabei wechselt er in seinen eindringlichen Rollenspielen
immer wieder die Charaktere, er spielt den Befehlshaber ebenso wie
dessen Untergebene, breitet die dramatische Szene aus verschiedenen
Perspektiven vor unserem geistigen Auge aus. Zwischen Bildraum und
Betrachter schiebt sich dabei ein weiterer imaginärer Raum: Denn
über unzählige Foto-, Filmdokumentation sowie Hollywoodfilme
hat sich der Vietnamkrieg längst in das mediale Kollektivgedächtnis
eingeschrieben. |
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| Frédéric
Moser / Philippe Schwinger,
Capitulation Project, 2003, Videoinstallation |
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| "Capitulation
Project", eine weitere Videoinstallation von Moser/Schwinger,
beschäftigt sich ebenfalls mit dem My Lai Massaker. Hier beziehen
sich die Künstler auf ein Theaterstück, das sich in den
1970er Jahren (unter anderem) mit der Affaire auseinandersetzte: In
Form einer offenen Performance, in der die SchauspielerInnen in ständig
wechselnden Rollen agierten und das Publikum aktiv auf der Bühne
miteinbezogen. Moser/Schwinger haben für ihre Videoinstallation
Ausschnitte aus dem Stück in einer freien Interpretation rekonstruiert.
Auf unterschiedlichen Ebenen werden in "Capitulation Project"
verschiedene Erzählräume durchkreuzt: Vom eigentlichen,
historischen Ereignisraum über den Bühnen- hin zum Film-
und zum Ausstellungsraum: denn hier befindet sich ein im Film verwandtes
Bühnenelement. |
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| Marco
Poloni, AKA
(ALSO KNOWN AS) - Script for a Short Film, 64 Inkjet Prints, 297
x 420 mm, 2002 |
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| "AKA
(ALSO KNOWN AS)" von Marco Poloni ist ein aus 64 Einzelfotos
bestehendes Skript zu einem Film, der nicht gedreht werden wird. Verfolgt
wird darin eine multiple männliche Person auf ihren Wegen durch
verschiedene öffentliche und private Räume zweier Großstädte:
Zunehmend verdächtigen wir sie der potenziellen terroristischen
Absicht
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| Christian
Robert-Tissot, ohne Titel, 2002, Neonarbeit, 80 x 600 cm |
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| Christian
Robert-Tissot zeigt eine Neonarbeit, die auf eine innere Befindlichkeit
verweist, die dem modernen Subjekt allzu vertraut ist, die aber kaum
mit dem "White Cube", jener Enklave der andächtigen
Versenkung, assoziiert wird: Aus den Leuchstoffröhren wurde das
Wort "stress" geformt, dass in regelmäßigen Abständen
grün aufblinkt. |
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